Am 26.11.2019 erscheint „Das kleine Häschen Süßmäulchen“.

Kinderbuch das kleine Häschen Süßmäulchen.

„“Komm doch bitte zu uns“!“
„“Nein, ich will nicht!“!“

Es tut mir sehr leid, aber der Held meines zweiten Kinderbuches ist so schüchtern. Er ist anders als die anderen Hasenkinder. Sein Bäuchlein ist zu dick und seine Ohren sind auch länger als bei anderen Kindern. Alle haben ihn sehr lieb und er hat im Kindergarten viele Freunde, aber Pitt und Agathe sind seine allerbesten Freunde.

Der kleine Hase hat seine Angst überwunden! Ab dem 26.11. können Kinder im Vorlese- und Erstlesealter sich an den Buntstiftzeichnungen und Texten meines zweiten Kinderbuches erfreuen.

ISBN: 978-3-75041-819-6

Mein kleines Häschen Süßmäulchen.

Die kleine Biene Summmalrum

In Märchen und Geschichten begegnen uns große und kleine Helden.

Die kleine Biene Summmalrum und ihre Freunde müssen ihr kleines Paradies verlassen, dass von Menschen zerstört wurde. Bis sie endlich ein neues Zuhause gefunden haben, bestehen die vier Freunde viele Abenteuer.

Was hat der Zwerg Bückdichfein mit dem Weihnachtsmann zu tun?
Besiegt Prinz August den bösen Drachen?
Warum tritt das Käfermädchen Suse die gefährliche Reise zum Onkel Mond an?
Lernt die kleine Hexe Aemila doch noch das Zaubern?
Oh weh, was hat die kleine Prinzessin Unverstand schon wieder angestellt?

Lernt diese und weitere Helden in meinem Buch kennen.
Ich wünsche euch viel Spaß!

Summmalrum Vorderseite
Vorderseite

Veröffentlichung am 4.10.2019 über bod.de,
ISBN 978-3-74949-592-4

Buchausstattung:

Titel: „Die kleine Biene Summmalrum“
Format: 17,5 x 22,5 cm
Hardcover
120 g Fotomatt-Papier
11 Farbfotos und 7 Schwarz-Weiß-Fotos
Cover in Brillant-Druck
116 Seiten
Idee, Texte, Logo und Fotos: Sylvia Wentzlau

Inhalt

  • Die kleine Biene Summmalrum
  • Puppe Martha
  • Die Reise zum Onkel Mond
  • Der Puppenwagen
  • Prinz August
  • Bei den Großeltern
  • Die kleine Prinzessin Unverstand
  • Zwerg Bückdichfein
  • Kindheitserinnerungen
  • Die kleine Hexe Aemila
  • Kinderzeit
  • Oh du schöne Weihnachtszeit
  • Das Puppenhaus
  • Sein bester Freund
Bild aus meinem Kinderbuch Die kleine Biene Summmalrum

Bild aus der Geschichte „Das Puppenhaus“.

Hier reinlesen:

Die kleine Biene Summmalrum
Verlorene Heimat

Es war einmal eine kleine Biene, die lebte jahre­lang im Garten eines ver­fallenen Hauses. Wie wohl fühlte sich die kleine Biene Summmalrum in diesem unberührten Stück Natur.
Den ganzen Tag konnte sie mit ihren Freunden die herrlichen Wild­blumen besuchen und den köstlichs­ten Nektar trinken. Was für ein herrliches Leben! Der Tisch war für alle immer reichlich gedeckt. Kein Mensch zerstörte ihre heile Welt.
Doch eines Tages kamen viele Leute. Sie brachten große Unruhe in das Reich der kleinen Insekten und der anderen Tiere, die in dem klei­nen Paradies leb­ten. Sie warfen Bretter und schwere Steine auf die schö­ne Wiese und die Blumen – bis diese die Köpf­chen hängen ließen. Ge­rüste wurden am Haus aufge­baut. Der Lärm wurde für die kleinen Gar­tenbewohner immer unerträglicher. Doch das war nicht alles. Die neu­en Besitzer zertraten die schönen Blumen. Vorbei war die Herrlichkeit!
Traurig schaute Summmalrum auf den kleinen Gar­ten. Sie fand nur noch eine ganz kleine Ecke hinter dem Haus, wo sie und ihre Freunde ungestört Honig sammeln konnten.
Nachdem das Haus renoviert war, rissen die Be­wohner die restlichen Blumen heraus und warfen sie achtlos auf den Kompost. Die alten wun­derschönen Obstbäume wurden gefällt und die Wiese jede Woche so weit herunter gemäht, dass sie in der Sonne ver­dorrte. Die Insekten und die anderen Tiere fanden weder Nahrung noch Ruhe.
Im Garten lebten unter anderem die dicke Hummel Kunibert, der Igel Schnuff und das Gartenrotschwänzchen Hans. Hier hatten die Tie­re nun kein Zuhause mehr! Sie mussten mit ansehen, wie ein Garten aus Kies und Steinen entstand. Die schöne Wiese mit den vielen Blumen und Gräsern, die so vielen Tieren Nahrung gegeben hatte, gab es nicht mehr. Hecken und Bü­sche wurden entfernt. Die Tiere wurden ganz traurig. Wie konnten die Menschen ihnen so viel Leid zufü­gen? Wuss­ten sie nicht, dass auch sie die Insekten, die Vögel und die anderen Tiere dringend brauchten? Summmalrum versuchte die Menschen aufzuklä­ren, aber die verstanden sie nicht. Traurig kehrte sie zu ihren Freunden zurück. Hier konnten sie nicht länger bleiben.
Die Hummel Kunibert sollte ausfliegen und Aus­schau nach einem Garten für alle Tiere halten. Tage­lang war Kunibert unterwegs. Endlich entdeckte er eine Gartenanlage am Rande der Stadt…

Auszug aus Kapitel 1

Na neugierig geworden?